Krebsdiagnose, was nun? Verzweifelte Fragen, Rat- und Hilflosigkeit, panische Ängste im Umgang mit dem veränderten Körper, mit der veränderten Lebenssituation und dem Umfeld tauchen auf. Ziel der psychoonkologischen Behandlung ist, das erschütterte Vertrauen in den Körper wiederzufinden, Ängste abzubauen und mittels Visualisation, die auf der Entspannungsmethode des autogenen Trainings basiert, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und das Immunsystem zu stärken.
Psychoonkologische Behandlung vermittelt Angehörigen Hinweise zu heilsamer Begleitung und geht auch auf deren Ängste, Nöte und Kommunikationsprobleme im Umgang mit der Krankheit ein.
Ärzte und Pflegepersonal werden in Supervision begleitet und lernen, wie sie sich konstruktiv verhalten
Fachpersonen: G. Vetter
